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16.04.2021

Info-Brief Nr. 15

Das Wichtigste in Kürze:

• Ab Montag (19.4.2021) wieder Wechselunterricht laut Plan. Montag beginnt Gruppe A.
• Es besteht eine Testpflicht! Kinder testen sich 2 x pro Woche in der Schule unter Aufsicht der Lehrer*innen selber oder bringen zum Unterricht einen Bescheid über einen gültigen negativen Test aus einem der Testzentren mit!
• Ohne Test kein Unterricht, auch kein Distanzunterricht!
• Bitte die Kinder warm anziehen, da die Schule eine Woche nicht beheizt war und sich erst aufwärmen muss!



Liebe Eltern,
liebe Erziehungsberechtigte,

das Schulministerium in NRW hat gestern mitgeteilt, dass der geplante Wechselunterricht ab dem 19.04.2021 wieder stattfinden kann. (Die genaue Mitteilung des Schulministeriums finden Sie unter https://www.schulministerium.nrw/)

Bitte beachten Sie die Regelungen zur Testpflicht (https://www.schulministerium.nrw/selbsttests) in der Schule.

Am Montag starten wir mit dem Plan, den Ihre Kinder vor den Osterferien bekommen haben. Das heißt, dass am Montag die Kinder der Gruppe A anfangen. Eine Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur mit einem negativen Testergebnis möglich. Die Selbsttests mit den Kindern erfolgen in den Gruppen A und B jeweils 2x pro Woche (Mo/Mi, Di/Do). Am Freitag testen wir nur die Kinder, die den Rest der Woche nicht in der Schule waren.

Testpflicht:
Eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests besteht für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen. Laut Schulministerium gilt Folgendes: "Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt.
Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen". (Der dadurch verpasste Lernstoff muss in diesem Fall selbstständig nachgeholt werden!)
Eltern, die keine Testung für ihr Kind möchten und auch keinen Bürgertest machen wollen, müssen sich schriftlich in der Schule melden. Das Schulministerium wertet dies als Schulpflichtverletzung und ich als Schulleiterin muss darauf dementsprechend reagieren.
Die Testungen stellen neben „Schützen“ und „Impfen“ eine dritte Säule im Kampf gegen das Coronavirus dar. Daher ist es gut, wenn über diese Testungen auch in den Schulen frühzeitig "Corona-positive" Kinder und Personal erkannt werden können, um eine Verbreitung des Virus zu unterbinden.
In dieser Woche haben in der Notbetreuung die ersten Selbsttests stattgefunden. Die Mitarbeiter*innen der Betreuung haben diese Tests angeleitet und kindgerecht begleitet. Auch das schulische Personal hat sich getestet.
Alle Testergebnisse waren negativ.
Bei der Durchführung der Tests stellte sich heraus, dass es für die allermeisten Kinder kein Problem darstellte.
Der Ablauf wurde entspannt und gewissenhaft durchgeführt. Nach der Testung berichteten die Kinder, dass sie überrascht waren, wie einfach und verträglich der Nasenabstrich war.
Schwierigkeiten gab es gelegentlich beim Öffnen der Testmaterialien und beim Eintropfen der Probenlösung in die Testkassette.
Insgesamt sind wir nach dem ersten Testdurchgang sehr zuversichtlich, dass die Selbsttestung nach weiterer Übung mehr und mehr zu einer problemfreien Routine wird.
Herzlichen Dank an alle Eltern, die die Testdurchführung mit ihren Kindern zu Hause vorbereitet haben!
Bei den Tests handelt es sich um den Selbsttest „CLINITEST® Rapid COVID-19 Antigen“, der von der Firma SIEMENS Healthineers vertrieben wird. Unter https://www.clinitest.siemens-healthineers.com/ können Sie sich im Vorfeld darüber informieren.
Die Tests werden (2x pro Woche) zum Unterrichtsstart im Klassenraum durchgeführt und von den Klassenlehrkräften beaufsichtigt und angeleitet. Bitte bedenken Sie, dass die Kinder den Test selbstständig und alleine durchführen müssen. Wir werden mit den Kindern im Vorfeld aber die Vorgehensweise in aller Ausführlichkeit besprechen.
Sie als Eltern können Ihr Kind und die Klassenlehrkraft unterstützen, indem Sie bereits zu Hause über den Sinn und den Ablauf des Testverfahrens mit Ihrem Kind sprechen und so das Kind auf diese Situation vorbereiten. Bitte überprüfen Sie auch, ob der Schule eine aktuelle Telefonnummer vorliegt. Dies ist unbedingt notwendig!
Nach ca. 15 Minuten kann man das Testergebnis (https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/Umgang_positiver_Selbsttest.pdf) ablesen. Für den Fall, das ein Ergebnis positiv ist, sieht das Schulministerium NRW folgenden Ablauf vor:
• Das entsprechende Kind wird in einem gesonderten Raum isoliert und die Eltern werden umgehend informiert und gebeten, dass Kind aus der Schule abzuholen.
• Ein positives Selbsttestergebnis ist durch einen PCR-Test zu bestätigen. Hierfür müssen die Eltern umgehend Kontakt zu einer Arztpraxis aufnehmen.
• Eine Unterrichtsteilnahme ist erst wieder mit einem negativen PCR-Testergebnis möglich. Bis zum PCR-Testtermin verbleibt das Kind in häuslicher Quarantäne.
Alle negativ-getesteten Schülerinnen und Schüler beginnen nach dem Selbsttest mit dem Unterricht (auch in dem Fall, dass ein Mitschüler/eine Mitschülerin ein positives Selbsttest-Ergebnis hatte). Über eine eventuelle Quarantäneverfügung entscheidet das Gesundheitsamt erst nach einem positiven PCR-Test!
Notbetreuung:
Eine Notbetreuung wird täglich für die Kinder angeboten, die nicht zu Hause beaufsichtigt werden können – das heißt, alles läuft so, wie vor den Osterferien!
Wichtig: Auch in der Notbetreuung gilt, dass sich nur negativ getestete Personen dort aufhalten dürfen!

Weitere Informationen des Schulministeriums NRW finden Sie unter https://www.schulministerium.nrw/.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken. Nach wie vor stehen wir alle (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte) unter großem Druck und vor großen Herausforderungen. Alle hatten und haben Mehrfachbelastungen zu stemmen und trotzdem ist es uns gelungen, für die Kinder ein möglichst umfangreiches schulisches Angebot bereitzustellen.
Das bleibt auch für die Zukunft unser Ziel - jetzt auch mit Selbsttests!
Ganz herzlichen Dank und bitte bleiben Sie weiterhin gesund!

Herzliche Grüße
Silke Jaskolka
Schulleiterin



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Bottrop zeigt Initiative

Die Stadt Bottrop beteiligt sich nach Projektstart nun auch an der „Initiative Familiengrundschulzentren“

Zum neuen Schuljahr startete an vier Bottroper Grundschulen der Aufbau von Familiengrundschulzentren.

Familiengrundschulzentren (FGZ) dienen als Unterstützung von Kindern und Eltern als Lebens- und Lernort der Schulen im Stadtteil und sind eine Chance, eine weitere Verknüpfung von Jugendhilfe, Schule und Familienbildung zu schaffen.

Um Familien in ihrem Stadtteil besser unterstützen zu können, werden gemeinsam mit allen Bildungs- und Jugendpartnern passende, niederschwellige Angebote für Bildung, Beratung und Unterstützung von Eltern und Familien entwickelt. So sollen Familien in vertrauter, gewohnter Umgebung gezielt angesprochen werden. Mit den Angeboten sollen Eltern in die Lage versetzt werden, sich einzubringen und für das Bildungsgeschehen ihrer Kinder einzusetzen.

Eltern haben einen großen Einfluss auf den Schulerfolg ihrer Kinder. Die Bedeutung der Familie in der Bildungsentwicklung ist extrem hoch und soll durch die Familiengrundschulzentren weiter gefördert werden. Sie sollen so dazu beitragen, gelingendes Aufwachsen zu unterstützen und Bildungsgerechtigkeit zu fördern.

Zusammen zum Erfolg

Um diesen Prozess weiter zu lancieren, ist die Stadt Bottrop nun der „Initiative Familiengrundschulzentren“ beigetreten. In der von der Wübben Stiftung und der Auridis Stiftung getragenen „Initiative Familiengrundschulzentren NRW“ haben sich mehrere Kommunen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) zusammengeschlossen, um Erfahrungen und Wissen zu teilen und sich gegenseitig bei der Etablierung von Familiengrundschulzentren zu unterstützen.

Inzwischen sind 16 Kommunen Teil der Initiative. Darunter sind Kommunen, die bereits vor Jahren ihr erstes Familiengrundschulzentrum etabliert haben und mittlerweile mehrere Familiengrundschulzentren vor Ort begleiten, aber auch Kommunen, die gerade mit den ersten konzeptionellen Überlegungen beginnen, ob und wie ein Familiengrundschulzentrum bei ihnen aufgebaut werden könnte.

Gemeinsame Entwicklung neuer Anlaufstellen zur Stärkung von Familien mit Kindern

„Es ist uns wichtig, für Bildungs- und Chancengerechtigkeit zu sorgen.“ so Paul Ketzer, Erster Beigeordneter der Stadt Bottrop. „Familiengrundschulzentren können hierbei eine Brücke zu den Familien schaffen, die wir bisher noch nicht ausreichend erreichen konnten.“

Die Stadt Bottrop hat durch das Ministerium für Schule und Bildung NRW (MSB) im Juli 2021 Fördergelder erhalten. Damit werden nun vier Familienzentren für die Präventionsarbeit an Bottroper Grundschulen entstehen, um Eltern als kompetente Bildungspartner ihrer Kinder zu stärken und gleichzeitig die gesellschaftliche Teilhabe von Familien zu verbessern. Start des Projektes war Mitte August 2021.

In Bottrop werden im Schuljahr 2021/22 an folgenden Schulen Familiengrundschulzentren eingerichtet: Albert-Schweitzer-Grundschule, Cyriakusschule, Schillerschule und Rheinbabenschule. Personell werden die Familiengrundschulzentren durch die OGS-Träger der Evangelischen Kirche und der AWO ausgestattet, geeignete Fachkräfte wurden bereits gefunden.

Alle Partner im Projekt freuen sich, nun gemeinsam die Arbeit aufzunehmen und den Standort Grundschule in den Stadtteil hinein zu öffnen. Diesen Prozess wird das Regionale Bildungsbüro mit einer Innovationswerkstatt weiter unterstützen, so Nicole Gottemeier, Leiterin des Bottroper Bildungsbüros. In diesem Workshop sollen gemeinsame Rahmenbedingungen erarbeitet und Ideen und Ziele passgenau für die einzelnen Standorte gefunden werden.

In 2022 sollen weitere Familiengrundschulzentren die Arbeit aufnehmen, so ist zumindest der Plan von Nicole Gottemeier. „Familiengrundschulzentren sind ein Konzept, dass wir gerne flächendeckend in Bottrop umsetzen wollen, zum Wohl und Nutzen der Bottroper Familien.“


 

Liebe Kinder, Eltern und Erziehungsberechtigte,

 mein Name ist Lydia Borchert und ab Mai bin ich die neue Lehramtsanwärterin. Ich habe in Dortmund die Fächer Mathematik, Deutsch und Kunst studiert. Aufgewachsen bin ich in Bottrop und vor einem halben Jahr bin ich nach Dorsten gezogen. Mein Lieblingsfach ist Kunst und ich freue mich auf gemeinsame gestalterische Aktivitäten. In meiner Freizeit klettere ich gerne oder genieße draußen die Natur beim Wandern oder Joggen. Ich freue mich auf die Zeit an der Cyriakusschule Bottrop. 


Liebe Kinder, Eltern und Erziehungsberechtigte,

 mein Name ist Evelyn Bücker und ab Mai bin ich die neue Lehrerin. Ich habe in Köln Sport studiert. Meine Lieblingsfächer sind Kunst und Sport. In meiner Freizeit mache ich gerne was mit Freunden, male und mache viel Sport. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit an der Cyriakusschule Bottrop. 



Einführung von sog. „Lolli-Tests“ ab Montag, 10.05.2021 

 

Liebe Eltern,

liebe Erziehungsberechtigte, 

 

ab Montag, 10.05.2021 werden die sogenannten „Lolli-Tests“ die bisherigen Schnelltests ersetzen. Für die Kinder wird Vieles einfacher werden, aber für uns Lehrer*innen wird es komplizierter und wir sind sehr stark auf Ihre Mithilfe angewiesen, damit alles gut klappt!

Bitte lesen Sie sorgfältig den Info-Brief Nr. 16 und schauen Sie sich die beiden Erklärvideos an, die unterhalb dieses Textes zu finden sind.

 


Bitte beachten Sie auch folgende Elternbriefe:

Elternbrief - einfach erklärt

Elternbrief - Türkisch

Elternbrief - Arabisch

Einschulung 2020/21 




Verhalten im Krankheitsfall 

Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung (Stand: 17.04.2020)

Leitlinie zur Bestimmung des Personals kritischer Infrastrukturen (Stand: 21.03.2020)

Antrag auf Betreuung eines Kindes während des Ruhens des Unterrichts (Stand: 27.04.2020)



Weitere Informationen zum Coronavirus


Informationen zur aktuellen Lage in der Stadt Bottrop


Das NRW-Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter folgender Nummer geschaltet: 0211 - 9119 1001.


Die Bezirksregierung Münster hat ebenfalls ein Info-Telefon geschaltet. Hier werden Fragen zum Coronavirus in Verbindung mit Schule beantwortet. Die Telefonnummer lautet: 0251 - 411 4198.