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02.11.2021

Wegfall der Maskenpflicht am Platz

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

das Schulministerium NRW hat mitgeteilt, dass die Maskenpflicht ab dem 2.11.2021 bei Bewegung in Innenräumen weiterhin besteht und nur an festen Sitzplätzen für die Kinder in der Schule entfällt.

Konkret bedeutet dies:

Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
Das Tragen von Masken auf freiwilliger Basis ist weiterhin zulässig.
Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske. Davon abgesehen bleibt es bei den bereits bekannten Ausnahmen von der Maskenpflicht im Schulgebäude, vgl. § 2
Absatz 1 Satz 2 Coronabetreuungsverordnung.

Wenn Sie als Eltern dies möchten, kann Ihr Kind natürlich auch weiterhin die Maske aufbehalten. Wahrscheinlich werden auch einige Lehrkräfte dies so handhaben.
In der OGS ist es grundsätzlich nicht möglich, feste Sitzplätze (bis auf die Essenszeiten) einzunehmen, da die Kinder häufiger die Spiel – und Bastelorte wechseln und 1,5 m-Abstand nicht einhalten können. Daher wird es im OGS - Bereich weiterhin ein weitreichendes Gebot zum Tragen einer Maske innerhalb der Räume geben. Die OGS-Kinder verbringen aber einen Großteil der Zeit auch im Außenbereich ohne Maske.
Ihr Kind benötigt deshalb auf jeden Fall auch weiterhin 1-2 Wechselmasken im Tornister!
Sollte der Fall eintreten, dass ein Kind positiv getestet wird, werden vom Gesundheitsamt die unmittelbaren Sitznachbarn in Quarantäne geschickt werden. Weiterhin werden die Kinder zweimal pro Woche mit den Lollitests getestet.

Bei Fragen zu diesem Thema melden Sie sich gerne bei der Klassenlehrerin oder bei mir als Schulleiterin.

Herzliche Grüße und bleiben Sie bitte auch weiterhin gesund!

Silke Jaskolka

Schulleiterin



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Bottrop zeigt Initiative

Die Stadt Bottrop beteiligt sich nach Projektstart nun auch an der „Initiative Familiengrundschulzentren“

Zum neuen Schuljahr startete an vier Bottroper Grundschulen der Aufbau von Familiengrundschulzentren.

Familiengrundschulzentren (FGZ) dienen als Unterstützung von Kindern und Eltern als Lebens- und Lernort der Schulen im Stadtteil und sind eine Chance, eine weitere Verknüpfung von Jugendhilfe, Schule und Familienbildung zu schaffen.

Um Familien in ihrem Stadtteil besser unterstützen zu können, werden gemeinsam mit allen Bildungs- und Jugendpartnern passende, niederschwellige Angebote für Bildung, Beratung und Unterstützung von Eltern und Familien entwickelt. So sollen Familien in vertrauter, gewohnter Umgebung gezielt angesprochen werden. Mit den Angeboten sollen Eltern in die Lage versetzt werden, sich einzubringen und für das Bildungsgeschehen ihrer Kinder einzusetzen.

Eltern haben einen großen Einfluss auf den Schulerfolg ihrer Kinder. Die Bedeutung der Familie in der Bildungsentwicklung ist extrem hoch und soll durch die Familiengrundschulzentren weiter gefördert werden. Sie sollen so dazu beitragen, gelingendes Aufwachsen zu unterstützen und Bildungsgerechtigkeit zu fördern.

Zusammen zum Erfolg

Um diesen Prozess weiter zu lancieren, ist die Stadt Bottrop nun der „Initiative Familiengrundschulzentren“ beigetreten. In der von der Wübben Stiftung und der Auridis Stiftung getragenen „Initiative Familiengrundschulzentren NRW“ haben sich mehrere Kommunen aus Nordrhein-Westfalen (NRW) zusammengeschlossen, um Erfahrungen und Wissen zu teilen und sich gegenseitig bei der Etablierung von Familiengrundschulzentren zu unterstützen.

Inzwischen sind 16 Kommunen Teil der Initiative. Darunter sind Kommunen, die bereits vor Jahren ihr erstes Familiengrundschulzentrum etabliert haben und mittlerweile mehrere Familiengrundschulzentren vor Ort begleiten, aber auch Kommunen, die gerade mit den ersten konzeptionellen Überlegungen beginnen, ob und wie ein Familiengrundschulzentrum bei ihnen aufgebaut werden könnte.

Gemeinsame Entwicklung neuer Anlaufstellen zur Stärkung von Familien mit Kindern

„Es ist uns wichtig, für Bildungs- und Chancengerechtigkeit zu sorgen.“ so Paul Ketzer, Erster Beigeordneter der Stadt Bottrop. „Familiengrundschulzentren können hierbei eine Brücke zu den Familien schaffen, die wir bisher noch nicht ausreichend erreichen konnten.“

Die Stadt Bottrop hat durch das Ministerium für Schule und Bildung NRW (MSB) im Juli 2021 Fördergelder erhalten. Damit werden nun vier Familienzentren für die Präventionsarbeit an Bottroper Grundschulen entstehen, um Eltern als kompetente Bildungspartner ihrer Kinder zu stärken und gleichzeitig die gesellschaftliche Teilhabe von Familien zu verbessern. Start des Projektes war Mitte August 2021.

In Bottrop werden im Schuljahr 2021/22 an folgenden Schulen Familiengrundschulzentren eingerichtet: Albert-Schweitzer-Grundschule, Cyriakusschule, Schillerschule und Rheinbabenschule. Personell werden die Familiengrundschulzentren durch die OGS-Träger der Evangelischen Kirche und der AWO ausgestattet, geeignete Fachkräfte wurden bereits gefunden.

Alle Partner im Projekt freuen sich, nun gemeinsam die Arbeit aufzunehmen und den Standort Grundschule in den Stadtteil hinein zu öffnen. Diesen Prozess wird das Regionale Bildungsbüro mit einer Innovationswerkstatt weiter unterstützen, so Nicole Gottemeier, Leiterin des Bottroper Bildungsbüros. In diesem Workshop sollen gemeinsame Rahmenbedingungen erarbeitet und Ideen und Ziele passgenau für die einzelnen Standorte gefunden werden.

In 2022 sollen weitere Familiengrundschulzentren die Arbeit aufnehmen, so ist zumindest der Plan von Nicole Gottemeier. „Familiengrundschulzentren sind ein Konzept, dass wir gerne flächendeckend in Bottrop umsetzen wollen, zum Wohl und Nutzen der Bottroper Familien.“


 

Liebe Kinder, Eltern und Erziehungsberechtigte,

 mein Name ist Lydia Borchert und ab Mai bin ich die neue Lehramtsanwärterin. Ich habe in Dortmund die Fächer Mathematik, Deutsch und Kunst studiert. Aufgewachsen bin ich in Bottrop und vor einem halben Jahr bin ich nach Dorsten gezogen. Mein Lieblingsfach ist Kunst und ich freue mich auf gemeinsame gestalterische Aktivitäten. In meiner Freizeit klettere ich gerne oder genieße draußen die Natur beim Wandern oder Joggen. Ich freue mich auf die Zeit an der Cyriakusschule Bottrop. 


Liebe Kinder, Eltern und Erziehungsberechtigte,

 mein Name ist Evelyn Bücker und ab Mai bin ich die neue Lehrerin. Ich habe in Köln Sport studiert. Meine Lieblingsfächer sind Kunst und Sport. In meiner Freizeit mache ich gerne was mit Freunden, male und mache viel Sport. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit an der Cyriakusschule Bottrop. 



Einführung von sog. „Lolli-Tests“ ab Montag, 10.05.2021 

 

Liebe Eltern,

liebe Erziehungsberechtigte, 

 

ab Montag, 10.05.2021 werden die sogenannten „Lolli-Tests“ die bisherigen Schnelltests ersetzen. Für die Kinder wird Vieles einfacher werden, aber für uns Lehrer*innen wird es komplizierter und wir sind sehr stark auf Ihre Mithilfe angewiesen, damit alles gut klappt!

Bitte lesen Sie sorgfältig den Info-Brief Nr. 16 und schauen Sie sich die beiden Erklärvideos an, die unterhalb dieses Textes zu finden sind.

 


Bitte beachten Sie auch folgende Elternbriefe:

Elternbrief - einfach erklärt

Elternbrief - Türkisch

Elternbrief - Arabisch

Einschulung 2020/21 




Verhalten im Krankheitsfall 

Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung (Stand: 17.04.2020)

Leitlinie zur Bestimmung des Personals kritischer Infrastrukturen (Stand: 21.03.2020)

Antrag auf Betreuung eines Kindes während des Ruhens des Unterrichts (Stand: 27.04.2020)



Weitere Informationen zum Coronavirus


Informationen zur aktuellen Lage in der Stadt Bottrop


Das NRW-Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter folgender Nummer geschaltet: 0211 - 9119 1001.


Die Bezirksregierung Münster hat ebenfalls ein Info-Telefon geschaltet. Hier werden Fragen zum Coronavirus in Verbindung mit Schule beantwortet. Die Telefonnummer lautet: 0251 - 411 4198.